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Glauben Sprüche

Glauben - 158 Sprüche



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Samuel Butler
Mit Glauben allein kann man sehr wenig tun, aber ohne ihn gar nichts.

Samuel Butler   
Marie von Ebner-Eschenbach
Schaffen führt zum Glauben an einen Schöpfer.

Marie von Ebner-Eschenbach   
Victor Hugo
Zu glauben ist schwer, nichts zu glauben ist unmöglich.

Victor Hugo   
Marie von Ebner-Eschenbach
Wer nichts weiß, muss alles glauben.

Marie von Ebner-Eschenbach   
Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden.

Philip Rosenthal   
Immanuel Kant
Es ist nur eine Religion, aber es kann vielerlei Arten des Glaubens geben.

Immanuel Kant   
George Bernard Shaw
Die Strafe des Lügners ist nicht, dass ihm niemand mehr glaubt, sondern dass er selbst niemandem mehr glauben kann.

George Bernard Shaw   
Atheisten: Leute, die einen Glauben, den sie nicht haben, glühend verteidigen.

Ron Kritzfeld   
Dag Hammarskjöld
Glauben - das heißt: nicht zweifeln!

Dag Hammarskjöld   
Galileo Galilei
Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet, dass derselbe Gott, der uns mit Sinnen, Vernunft und Verstand ausgestattet hat, von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen.

Galileo Galilei   
Marie von Ebner-Eschenbach
Was du zu müssen glaubst, ist das, was du willst.

Marie von Ebner-Eschenbach   
Marie von Ebner-Eschenbach
An das Gute glauben nur die Wenigen, die es üben.

Marie von Ebner-Eschenbach   
Honore de Balzac
Ohne Glauben an ihre Dauer wäre die Liebe nichts, nur Beständigkeit macht sie groß.

Honore de Balzac   
Honore de Balzac
Wer viel redet, glaubt am Ende, was er sagt.

Honore de Balzac   
Konrad Adenauer©
Wenn die anderen glauben, man ist am Ende, so muss man erst richtig anfangen.

Konrad Adenauer   
Zyniker: einer, der den Glauben an das Böse im Menschen noch nicht verloren hat.

Ron Kritzfeld   
Friedrich Hebbel
Alle Regierungen fordern blinden Glauben, sogar die göttliche.

Friedrich Hebbel   
Marie von Ebner-Eschenbach
Wenn wir auch der Schmeichelei keinen Glauben schenken, der Schmeichler gewinnt uns doch. Einige Dankbarkeit empfinden wir immer für den, der sich die Mühe gibt, uns angenehm zu belügen.

Marie von Ebner-Eschenbach   
Das Gefährliche an Halbwahrheiten ist, dass immer die falsche Hälfte geglaubt wird.

Hans Krailsheimer   
Marie von Ebner-Eschenbach
Was ein Mensch glaubt und woran er zweifelt, ist gleich bezeichnend für die Stärke seines Geistes.

Marie von Ebner-Eschenbach   



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